Ich weiß nicht, wie lange ich schon Wach geblieben bin. Meine Gehirn funktioniert gemächlich. Meine Augen können nicht klar sehen. Meine Körper bewegt sich langsam. Meine Zunge kann nicht reden. Ich bin in einer Welt, in der es andere nicht gibt, in der es nur mich und dich gibt. Ich bin nur für dich hier gewesen. Meine Träne scheint in der dunkel schneiende Nacht.
Mein Herzschlag folgt nach dem Rhythmus aus dem Radio. Und ich suche nach dich mit meinen fast blinden Augen. In meiner gemächlichen Gehirn habe ich nur dich gesehen. In jeden Morgen, jeder Nacht fühle ich mich wie du immer bei mir bist. Auf meinen Hände ist leer. Komisch, ich habe deine Wärme aus dem Sack gefühlt. Aber du.. Wo bist du... Du bist in meinem Herz. Du bist in meinem Körper. Du bist überall in mir.
Meine Gehirn funktioniert langsamer jetzt. Ich weiß nicht, ob es wegen des Alkohols oder der Schlaflosigkeit ist. Meine Augenlid sind schwer jetzt. Ich wollte aber auch auf ein mal meinen Augen für immer schließen und nicht mehr diese ohne dich sein Welt sehen. Also ich suche nach dich. Ich suche nach wo du bist.
Ich bin in einer Wald verlaufen. Das dunkles Himmel lass mann dem Pfad nicht sehen können. Ach nein, es gibt kein Himmel. Bäumen haben das Himmel verdeckt. Pfad ist wegen des Regens matschig geworden. Meine Beine sind darin hinreingezogen geworden. Ich wollte auch nach Hause, aber wohin ich gehen sollte. "Keine Ahnung" sagt ein Frosch. "Vielleicht brauchst du meinen Flügel" sagt der Adler. "Dann kannst du erst mal aus dem Matsch."
Bin ich in dem Matsch? Ich frage mich selbst. Meine Beine sind aber trotzdem sauber. Aber ich bin doch nicht kräftig genug. Aber ich will trotzdem weiter hin. Also ich suche nach mir selbst. Ich suche nach wohin ich gehen kann. Ich suche nach tortzdem dir, weil ich bei dir bin.
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6 小時以前
